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Alma die Rentnerkuh

Alma fand es gar nicht lustig, dass sie auf ihre alten Tage so klapprig geworden war. Und schon gar nicht, dass niemand sie mehr haben wollte. Rasch fuhr sie mit dem Schnellzug zu Prof. Dr. Brinkmann in die Schwarzwaldklinik. Ein so gestandener Mann muss schließlich verstehen, was in so einer alten Kuh vor sich ging. Schnell war sie sich mit ihm einig und er verpasste ihr ein dutzend Infusionen eines neu entwickelten Medikamentes – Verjungirin. Dieses Medikament ließ Alma innerhalb von 24 Stunden wieder glatt und stramm werden, der Euter wurde wieder prall und sprach die schönsten Verlockungen aus. „Nun bin ich aber wirklich zu hübsch, um mich Tag für Tag auf eine Weide zu stellen“, dachte Alma bei sich. Als sie beim Frühstück einen Blick in die Tageszeitung warf, fiel ihr eine Anzeige der NASA ins Auge: „Junge, trainierte Fachkräfte für neues Antriebssystem gesucht“. Rasch überflog Alma das Kleingedruckte und machte sich auf zur NASA. Diese waren so beeindruckt, dass sie ihr sofort den Job gaben und seitdem fliegt Alma des Nachts – tagsüber haben Kühe schließlich Flugverbot – über Deutschland und testet die neusten Antriebssysteme.

Der Mond und seine Einflüsse

Auch Angela Merkel bekam den Vollmond immer ganz heftig zu spüren. Nicht nur die schönsten Steuererhöhungen kamen ihr in solch klaren Nächten, sondern auch der Drang, die Menschheit noch weiter zu peinigen. So schlüpfte sie in Vollmondnächten gerne in ihr Feenkostüm und machte sich auf, die nächsten Löcher zu finden, die die fleißigen Bürger stopfen sollten. Nie vergaß sie dabei ihren Zauberstab, um hier und da bei ihren Besuchen kleine Bannsprüche über diejenigen auszusprechen, die etwas gegen sie im Schilde führten.

Freitag der 13.

Mit einem gewaltigen Schreck fuhr Daniela aus ihrem Schlaf auf. Wie kann man bloß so viel wirres Zeug in einer Nacht träumen. Damit hätte man ja locker 3 Horror-Filme füllen können. Verschlafen krabbelte sie aus dem Bett und schlich zur Kaffeemaschine. Während der Kaffee langsam durch die Maschine lief, ging ihr Blick rüber zum Kalender. *Kreisch*, heute war Freitag der 13. ….

Oma Klawuttkes Testament

Dieser Wahnsinn konnte so einfach nicht weitergehen! Die ganze Familie war ein einziger Streithaufen geworden. Also überlegte Oma Klawuttke, wem außerhalb der Familie sie ihr Häuschen und die vielen Scheinchen die im ganzen Haus versteckt waren, vermachen könnte. Beim Fernsehen lässt es sich leichter denken .. und so schaltete sie die Glotze ein. Die ARD übertrug gerade einen Auftritt von Ratzinger. „Na klar, das ist es doch überhaupt“ dachte sich Oma Klawuttke. Hatte sie nicht als junges Mädchen etliche schöne Stunden in Gesellschaft dieses Mannes verbracht. Nun war es Zeit, ihn an diese Zeit zu erinnern, damit sie friedlich und sündenfrei auf ihren letzten Weg aufbrechen konnte. Geschwind setze sie sich hin und schrieb folgendes auf: „Im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte bestimme ich hiermit, dass mein gesamtes Erbe an Papst Benedikt den 16. und damit der Katholischen Kirche zugeführt wird.“ Na der würde Augen machen, dachte Oma Klawuttke und schloß genüsslich die Augen für ein kleines Nickerchen.

Die Queen Mary 2 und ihre Passagiere

Was wäre ein Schiff ohne einen richtigen Klabautermann, dachte sich Karli der Klabauter. Schnell hüpfte er auf sein Geisterboot und stach in See, der QM2 hinterher. In der nächsten Nacht wollte er übersetzen und den Leuten zeigen, was so eine richtige Schiffsfahrt eigentlich ist. Gehörig wollte er spuken und klappern, bis zum Sonnenaufgang. Dann wollte er sich unauffällig unter die Gäste mischen und einmal den Luxus genießen: im Liegestuhl, im Swimmingpool, an der Bar und im Spielsalon. Hach würde das eine Freude werden. Er war so beglückt, dass er auf dem Weg zu seinem Ziel beschwingt seine Fidel herausholte und ein lustiges Liedchen darauf spielte.

Ob es den Gästen der QM2 auf dieser Reise wirklich gut gehen würde? Sie können einem fast leid tun J